By Franz Eberle, Barbara Schneider-Taylor, Dorit Bosse

​Die culture des Gymnasiums als vorbereitende Schule der Begabtesten für ein universitäres Studium ist von der Realität längst überholt, denn einerseits nehmen nicht alle AbiturientInnen ein Studium auf und andererseits wurden weitere Zugänge zur Universität geschaffen. Die AutorInnen diskutieren einige wichtige Fragen, die sich im Zusammenhang mit diesem Wandel stellen: Muss das health club künftig auch auf berufsbildende Ausbildungsgänge auf der Tertiärstufe vorbereiten? Wie vielen Jugendlichen sollte der Zugang zum gym offen stehen? Ist das Konzept der allgemeinen Studierfähigkeit noch haltbar oder braucht es mehr Spezialisierungsmöglichkeiten? Wo und wie soll künftig die Selektion für den tertiären Bildungsweg erfolgen: auf der abgebenden Stufe fitness center oder mittels Prüfungen der aufnehmenden Bildungsgänge?

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Best pop culture books

Extraordinary Bodies

Inaugurates a brand new box of incapacity reports by way of framing incapacity as a minority discourse instead of a scientific one, revising oppressive narratives and revealing liberatory ones. The booklet examines disabled figures in Harriet Beecher Stowe's Uncle Tom's Cabin and Rebecca Harding Davis's existence within the Iron generators, in African-American novels through Toni Morrison and Audre Lorde, and within the well known cultural ritual of the freak express.

L'esprit de l'escalier ou les degrés du savoir

De tous les espaces de l. a. demeure que los angeles fiction dite réaliste représente, l'escalier est sans doute le moins investi par l'écriture : sa présence dans le texte, qui donne parfois lieu à une description élaborée, se limite le plus souvent à une point out très discrète. Or, il se trouve que les degrés, conduisant d'un étage à un autre, peuvent mener conjointement d'un état à un autre, et, davantage, à los angeles notion d'une mutation.

Popular Culture as Pedagogy: Research in the Field of Adult Education

Grounded within the box of grownup schooling, this foreign compilation bargains a number of serious views on pop culture as a kind of pedagogy. Its primary premise is that adults examine in a number of methods, together with via their intake of fiction. As students have asserted for many years, individuals are now not passive shoppers of media; really, we (re)make our personal meanings as we settle for, face up to, and problem cultural representations.

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Aubry, M. Geiss, V. Magyar-Haas & D. ), Positionierungen. Zum Verhältnis von Wissenschaft, Pädagogik und Politik. Festschrift für Jürgen Oelkers (S. 268-288). Weinheim/Basel: Beltz Juventa. , Imlig, F. & Montanaro, I. (2012). Bildungsbericht Nordwestschweiz 2012. Aarau: Bildungsraum Nordwestschweiz. Abgerufen von http://www. pdf/at_download/file Deppeler, R. (1967). High School und Gymnasium. Zwei Welten. Schweizerische Zeitschrift für Nachwuchs und Ausbildung 6, 176-191. Dubs, R. (1968). Das Wirtschaftsgymnasium.

Gobat, A. (1885). Revision des Unterrichtsplanes für die Sekundarschulen, Progymnasien und Gymnasien des Kantons Bern. Berner Schulblatt 18, 253-254. Gobat, A. 1887. Biel: Albert Schüler. Hanhart, R. (1825). Erinnerungen an Friedrich August Wolf. Einladungsschrift zur Promotionsfeier des Pädagogiums und zur Eröffnung des Jahreskurses 1825. Basel: Wieland. Hanhart, R. (1827). Lehrbuch der Volksschulkunde. Basel: Schweighauser. Hanhart, R. (1830). Von der Einrichtung der höheren wissenschaftlichen Bildungsschulen nach den Anforderungen der Gegenwart.

Tabelle 3 zeigt, dass die Reformen des Gymnasiums ihre Wirkung in quantitativer Hinsicht nicht verfehlten: 36 Lucien Criblez Angebot an Ausbildungsgängen Typ A Angebot an Ausbildungsgängen Typ B Angebot an Ausbildungsgängen Typ C Angebot an Ausbildungsgängen Typ D Angebot an Ausbildungsgängen Typ E njȱŠ—Ž‹˜Ž—Ž›ȱžœ‹’•ž—œ§—Ž Anzahl anerkannter Maturitätsschulen Tabelle 3: 1947 40 41 27 --108 50 1968 48 51 33 --132 57 1983 95 111 85 52 48 391 129 Typendifferenzierung und Anzahl anerkannter Maturitätsschulen in der Schweiz, 1947, 1968 und 1983 (Bähler, 1947, S.

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